Patienteninitiative – Offener Brief gegen die irreführende und diffamierende Darstellung der Akte 20.10-Reportage und für eine objektive und wahrheitsgemäße Berichterstattung in den Medien
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
wir sind Patienten des Düsseldorfer Center für chronische Erkrankungen und Gesundheitsprävention, Prof. Marc de Baets und Dr. Arnold Hilgers als wissenschaftlichem Berater. Letzterer hat nach einer über 20jährigen Zeit des Rufmords und der Verfolgung durch Konkurrenten in Düsseldorf nun seinen Arztsitz in Heidelberg.
Anfang des Jahres waren wir über eine Reportage des Sat1-Magazins Akte 20.10 sehr aufgebracht. Dieses Magazin sendete einen Beitrag äußerst diffamierenden Inhalts, der sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Wie wir jetzt zufällig erfuhren, plant FocusTV die Ausstrahlung eines weiteren Kapitels dieser Schmutzkampagne gegen Dr. Hilgers. Diesem Treiben können wir nicht länger untätig zusehen. Darum weisen wir als Patienten die im Akte 20.10 Beitrag beschriebenen Anschuldigungen auf das Schärfste und mit aller Entschiedenheit zurück.
Unsere fundierten Erfahrungen sind völlig konträr zu den absurden Schilderungen der Sendung, denn nach teils jahrelangen und unzähligen erfolglosen Therapieversuchen konnte uns letztendlich nur dort geholfen werden. Viele von uns waren nahezu bettlägerig, als wir mit der Behandlung in Düsseldorf begannen. Dank Dr. Hilgers haben wir so viel Gesundheit zurückgewinnen können, dass wir nicht nur das Bett verlassen, sondern zeitweise sogar wieder am „normalen Leben“ teilnehmen können. Gleichfalls gibt es auch Patienten unter uns, die wieder völlig gesund und arbeitsfähig wurden und dies gerne jederzeit bezeugen. Einer der Extremfälle hatte eine schulmedizinische Prognose von neun Monaten Restlebenszeit. Die versierte Anwendung komplementärer Onkologie konnte diesen Erwartungshorizont glücklicherweise um bislang 25 Jahre steigern. Nicht jeder Fall ist dermaßen spektakulär. Dennoch haben wir alle Erfolgsgeschichten gelebt und gesehen: von angeblich unheilbaren oder austherapierten Erkrankungen. Ob CFS/CFIDS, Herz-Kreislauferkrankungen, Depressionen, Autoimmunkrankheiten, Psychosen – die Liste ließe sich fortsetzen. Aus diesem Grunde glaubten wir bei der Ausstrahlung des Akte-Films, unseren Augen nicht zu trauen!
Im Gegensatz zu den Schilderungen der Sat1-Reportage ist sowohl die medizinisch-wissenschaftliche als auch die administrative Arbeit aller Praxismitarbeiter vorbildlich. Stets wurden alle therapeutischen Maßnahmen sowie alle erhobenen Befunde offen und transparent mit uns erörtert. Über die Kosten der privatärztlichen und wissenschaftlichen Leistungen bleibt man zu keiner Zeit im Ungewissen. Überzogene „Heilsversprechen“ oder ähnliches haben wir nie bekommen. Alles lief seriös ab.
Probleme gibt es leider in einem ganz anderen Bereich. Wir mussten schnell feststellen, dass die Krankenkassen – im Übrigen ohne eine Alternative anbieten zu können – die Kostenerstattung der hilfreichen Immuntherapien sowohl von Dr. Hilgers als auch von Prof. de Baets ablehnten. Wir kennen den Grund: Den Fachärzten, besonders den Neurologen und Psychiatern, liefen die Patienten scharenweise davon. Einflussreiche Facharztlobbys – darunter eine hohe deutsche Ärzteorganisation, die anfangs sogar offen bestritt, dass die Erkrankung CFS (ein Schwerpunkt der Praxis) überhaupt existiere (!) – haben in den 1990er Jahren dafür gesorgt, dass die in vielen Fällen hilfreichen Immuntherapien nicht mehr von den Kassen erstattet werden. Und das, obwohl unabhängige Gutachten im Auftrag des Sozialministeriums NRW längst bestätigt haben, dass die Immunbehandlungen von den Kassen erstattet werden müssten und dass sie medizinisch notwendig sind (Gutachten und Ministeriumsprotokolle liegen uns vor. Sie finden die Dokumente größtenteils sogar auf dieser Website unter den Rubriken “Begutachtung von HSM …”., “Von wegen Abzocke!” und “Patient und (kein) Recht” im Originalformat.).
Da die Kassen dieser Aufforderung des Ministeriums bis heute nicht nachgekommen sind, ist und bleibt der Verlierer alleine der Patient. Er wird vom System vor die zynische Wahl gestellt, entweder selbst zu bezahlen – oder chronisch krank zu bleiben. Und genau hier liegt aus unserer Sicht der eigentliche Skandal. Es ist nicht der angebliche „Wunderarzt“, der hier sein unwürdiges Spiel mit Schwerkranken treibt. Es ist das System, das schwerkranken Menschen dringend notwendige Hilfe unterschlägt und sie aus zynischem Kalkül eiskalt im Regen stehen lässt; streng juristisch ein Straftatbestand! Erst sorgt man dafür, dass keine Kosten mehr erstattet werden und anschließend erzählt man den Patienten, sie würden „abgezockt“, weil sie alles selbst bezahlen müssten. All dies ist belegbar durch Schriftstücke, die uns vorliegen (siehe obige Links). Die Welt wird auf den Kopf gestellt – der Helfer wird zum Verbrecher gestempelt!
Für die Unterzeichnenden bedeutet die Hilgers Systems Medicine einen enormen Gewinn an wiedererlangter, eigentlich nicht mehr erwarteter Lebensqualität oder sogar Lebenszeit. Hinter jedem der hier aufgelisteten Namen verbirgt sich ein mehr oder weniger großes Schicksal, das gemildert oder sogar vollständig abgewendet werden konnte. Darum geben wir gerne unsere Namen als Referenz für eine bis heute alternativlos gute Sache, sprich: moderne Medizin, und appellieren gleichzeitig an die Medien, endlich objektiv und wahrheitsgemäß zu berichten.
Zur Vorbeugung gegen Missbrauch werden die geleisteten Originalunterschriften nicht online gestellt. Sie sind aber im Center für chronische Erkrankungen und Gesundheitsprävention deponiert und auf Wunsch einsehbar. Die von den Patienten ausgefüllten Original-Formulare können außerdem direkt auf der Center-Website eingesehen werden (Unterschriften wurden entfernt).
Nach langen Jahren der Agonie hatte ich jedes Gefühl von Gesundheit und Normalität verloren. Nun gewinne ich beides immer öfter und vielleicht sogar dauerhaft zurück. So gesehen ist die HSM (Hilgers Systems Medicine) das Beste, was mir je passiert ist.”
Daraufhin wurde ein Therapieplan für meine Erkrankung und Behandlung zusammengestellt. Während dieser Zeit bis jetzt werden immer wieder Kontroll-Blutabnahmen gemacht, um zu sehen wo und wie etwas im Therapieplan angepaßt werden muß. Das diese Behandlungsmethode Erfolg hat, kann ich von der Lebensqualität die ich wieder erhalten habe, nur bestätigen. Das ich je wieder ganz “gesund” und beschwerdefrei sein kann, ist fraglich. Durch die 2½ jährige Odyssee und damit die Nichtbehandlung meiner Krankheit, ist ein irreparabler Defekt im zentralen Nervensystem entstanden. Aber wie gesagt ich bin froh über die Lebensqualität die ich Dank durch die Therapie von Prof. Dr. M. De Baets und Dr. Hilgers, wieder erreicht habe. So langsam kommen ja auch einige Humanmediziner zu der Einsicht, daß Immunologie keine Scharlatanerie ist.”
Schon immer war ich ein sehr unruhiges, zappeliges Kind. Ständig wollte ich im Mittelpunkt stehen. Wutausbrüche, Maleure und Unfälle aufgrund von unüberlegter Handlungen und Selbstüberschätzung, Ängste Nichtschlafenkönnen standen auf der Tagesordnung. Meine Familie hat ganz schön gelitten.
Das ADH-Syndrom wurde mit Zappelin behandelt. Der Erfolg war mäßig. In der Schule kam es dann zu Konzentrationsschwierigkeiten. So passierte es, dass ich in Arbeiten, die wir in der 1. oder 2. Stunde schrieben Note 1 oder 2 schaffte, dagegen in Arbeiten, die wir in späten Stunden schrieben ich oft nur eine 4 oder 5 erreichte. Ich wusste aber, dass ich sehr intelligent bin und es nicht an Wissen und Können mangelte. Ich war manchmal richtig verzweifelt und wollte nicht mehr in die Schule gehen.
Inzwischen war ich als Patient bei Dr. Hilgers in Behandlung. Setdem ist alles anders. Dr. Hilgers hat herausgefunden, dass ich gar kein Kuhmilcheiweiß vertrage. Ich ernähre mich jetzt ganz ohne Kuhmilcheiweiß, nehme bestimmte Nahrungsergänzungen und benötige gelegentlich eine Auffrischungstherapie (Immunglobuline)
Von ADHS spüre ich nichts mehr, mein Asthma ist verschwunden und die ständigen Infekte haben stark abgenommen. Meine Haare gehen auch nicht mehr aus.
Inzwischen besuche ich eine Waldorfschule, dort wird für mich extra ohne Kuhmilch gekocht. Meine Lehrer sagen, dass ich durch die Therapie in Düsseldorf jetzt viel umgänglicher, sozialer und freundlicher geworden bin. Das Zeugnis sieht auch wesentlich netter aus. Meine Familie hat es jetzt viel leichter mit mir. Und ich fühle mich in meinem Körper jetzt auch sehr viel wohler.”
Die strafrechtlich relevanten Vorgehensweisen von Seiten Meyer und seinem beauftragten Team unter Leitung von Frau Linke werden noch strafrechtliche Konsequenzen für dieses Vorgehen nach sich ziehen.”
