Endlich Aussicht auf Heilung für 8.000.000 „psychisch“ Kranke?

Seit 20 Jahren sichern sich die Ärztekammer Nordrhein und die kassenärztliche Vereinigung Nordrhein durch Mafia-ähnliche Methoden ihre Machtposition und finanziellen Pfründe – auf Kosten chronisch Kranker und des medizinischen Fortschritts. Doch jetzt droht Bestätigung aus Norwegen für die vehement bekämpften Heilerfolge deutscher Kollegen.

Die norwegische Regierung entschuldigt sich mit einem offiziellen Schreiben bei ME-CFS-Opfern wegen unterlassener Hilfeleistung.

Norwegische Onkologen haben den jahrzehnte langen Streit um die Ursache sogenannter neuropsychiatrischer Krankheiten (Depressionen, Psychosen, Neurosen, somatoforme Störungen, ADHS, Altersdepression, Pubertätsneurose etc.) beendet. Psychisch oder biologisch/körperlich? Letzeres ist nun endgültig bewiesen.

Mit einem Krebsmittel zerstörten sie bei chronisch Kranken einen Teil des Immunsystems – dadurch verschwanden auch die neuropsychiatrischen Symptome.
Dadurch ist auf drastische Weise bewiesen, das ME-CFS und ähnliche neuropsychiatrische Erkrankungen nicht psychisch, sondern immunvermittelt sind. Der Unterschied? Immuntherapie und Aussicht auf ein Heilung statt lebenslanger Psychopharmaka oder gar Psychiatrisierung!

Bestätigung für wissenschaftliche Fakten, die den NRW-Ärtzevereinigungen und der NRW-Regierung seit 20 Jahren bekannt sind – und geflissentlich ignoriert, gar bekämpft werden. Doch der Fortschritt lässt sich nicht länger aufhalten. Es wäre nun auch in NRW an der Zeit für eine Entschuldigung. Bei den Opfern, den chronisch kranken Patienten, denen neue Behandlungsmöglichkeiten vorenthalten werden. Bei Wissenschaftlern und Ärzten, die sich seit Jahrzehnten mit ihren Publikationen und Heilerfolgen gegen das Ärztemonopol aufbäumen – allen voran der ins Exil vertriebene, international annerkannte CFS-Experte und Arzt Dr. Arnold Hilgers.

Mittlerweile steht fest, dass mindestens 50% der als neuropsychiatrisch eingestuften Patienten Immunschwächen im Zusammenhang mit infektiösen Vorgängen aufweisen, die mit standardisierten Laboruntersuchungen einwandfrei nachzuweisen sind.

Trotzdem dürfen in Deutschland laut Richtlinien der Ärztekammer die hunderttausendenden Patienten nicht entsprechend untersucht und behandelt werden.

Verantwortlich hierfür sind die Ärztekammer Nordrhein, die kassenärztliche Vereinigung Nordrhein und – durch ein Gestrüpp persönlicher Kontakte – bestimmte Krankenkassen. Sie haben in den vergangenen Jahrzehnten alles daran gesetzt, das erfolgreiche Vorgehen von deutschen Ärtzen, darunter Dr. Hilgers zu kriminalisieren und ihn mit Klagen und Gerichtsverfahren zu überziehen. Sogar Patienten von Dr. Hilgers wurden von bestimmten Krankenassen instrumentalisiert, um gegen ihn auszusagen.

Kollegen, die den Hilgers’schen Entdeckungen positiv gegenüber standen, wurde geraten, dies im eigenen Interesse nicht weiter zu tun. Eine straff organisierte Gruppe versteckt sich hinter öffentlich-rechtlichen Monopolen und arbeitet mit Gutachtern, die in der wissenschaftlichen Welt so gut wie unbekannt, wohl aber immer der Linie der Ärztekammer Nordrhein treu sind. In diesem Kontext ist es nach dem Leugnen der Validität der wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht verwunderlich, dass in Düsseldorf das Gericht das Vorgehen der Ärztekammer und der kassenärztlichen Vereinigung juristisch absichert.

Diese Vorgehensweise ist zugegebenermaßen verständlich, wenn man bedenkt, was die Konsequenzen wären, wenn das Düsseldorfer medizinische Establishment aufgrund der wissenschaftlichen Beweislage zugeben müsste, dass eine Riesenanzahl von neuropsychiatrischen Patienten, vielleicht sogar vorsätzlich, falsch behandelt wird. Dass nämlich neuropsychiatrische Erkrankungen als Dysfunktionen des PNI-Netzwerks zu betrachten und nicht in erster Linie ausschließlich psychisch sind. Die Welle der Entrüstung wäre wohl nicht zu übersehen, die strafrechtlichen Folgen erst recht nicht.

Doch soweit wird es so bald wohl nicht kommen. Die Monopole zum Erhalt der Pfründe stehen auf festem Boden, auch weil sie politisch (noch) nicht anders gewollt sind.

Es werden aber die nicht beirrbaren Wissenschaftler und die informierten Patientennetzwerke sein, die – gewappnet mit den unausweichlichen Ergebnissen der modernen molekularen Medizin – den Druck auf das medizinische Establishment so wachsen lassen, dass die Organisationen, die in ihrem Namen für die Gesundheitskosten aufkommen (Krankenkassen) den Druck auch auf die Politik verstärken werden und so die Monopole zum Einsturz bringen. Zum Wohle der Gesunden und der Erkrankten. Bis es soweit ist, wird wohl noch viel unnötig gelitten und auch gestorben werden. In der Zwischenzeit werden chronisch Kranke – insbesondere diejenigen, die als psychisch Kranke abgestempelt wurden – in Norwegen besser behandelt.

One thought on “Endlich Aussicht auf Heilung für 8.000.000 „psychisch“ Kranke?

  1. Es wird mehr als Zeit das die deutsche Medizin endlich aufwacht !!! Wir leiden hier solange ohne Aussicht auf Hilfe weil unsere kosten für diese sehr notwendigen Behandlungen noch nicht übernommen werden !!!

    Dabei würden wir Gesund dem Staat viel mehr helfen können, da endlich wieder arbeitsfähig !!!!

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