Von wegen Abzocke!

Nachfolgende Dokumente belegen die bereits Jahrzehnte währende systematische Ausgrenzung und Bekämpfung von Dr. Hilgers’ Immuntherapie und bezeugen gleichzeitig deren Seriosität. Von Abzocke oder Scharlatanerie kann keine Rede sein.

  1. 17.06.1993: Persönliches Schreiben der Ärztekammer Nordrhein an Dr. Bach in Velbert von 1993: Die ÄK bekennt, daß sie Gutachter sucht, die die Krankheit CFS wissenschaftlich entkräften und daß sich dies als schwieriges Unterfangen erweist.
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  2. 07.12.1993: Schreiben Dr. Hilgers’ an den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW Franz Müntefering. Dr. Hilgers tritt ein für die Sicherstellung der immunolgischen Versorgung von Pflichtversicherten (Kassenpatienten) und berichtet über massive Repressalien wg. seines Engagements gegen die Entwicklung einer Zwei-Klassen-Medizin.
    Originalschreiben als PDF (7,3MiB)
  3. 07.03.1994: Schwarze Liste  des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in Bayern. Diese „Themenliste“ von 1994 soll eine „Arbeitserleichterung und ein Grobraster für die stufenweise Entscheidungsfindung“ im Rahmen der Kostenerstattung darstellen.
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  4. 19.12.1994 / 22.03.1995:Zwei Schreiben des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zum Beschluß einer Gutachtenvergabe bezüglich der Behandlungsverfahren von Dr. Hilgers.
    • Das erste Schreiben (19. Dezember 1994) dokumentiert und begründet das offizielle Interesse an der Begutachtung und benennt die Gutachter – v. Baehr, Krueger und Opelz.
    • Das zweite Schreiben (22. März 1995) rügt den Vorstand des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen wegen zwischenzeitiger Untätigkeit, dem gefaßten Beschluß zu entsprechen.
      Originalschreiben als PDF (2,15MB)
  5. 06.10.97: Die Schreiben an den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW sowie den Minister für Finanzen des Landes NRW beinhalten das Angebot Dr. Hilgers’, die Kosten für immunologische Diagnostik und Therapie zur Entlastung von Patienten und ihren Kostenträgern (Versicherungen, Kassen, Beihilfestellen) zu reduzieren.
    Originalschreiben als PDF (1MB)
    Originalschreiben als PDF (1,2MiB)
  6. 07.02.1998: Schreiben von Dr. Hilgers an den Vorstand des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. e.V. (7.2. 1998): Dr. Hilgers begründet den immunologischen Behandlungsansatz und das gemeinsame, partnerschaftliche Interesse zwischen Versicherungsträger, Immunologen und Patienten.
    Originalschreiben als PDF (1,01MB)
  7. 05.09.2005: Düsseldorfer Sozialgericht (Az.: S 9 KR 59/05): Protokoll der Zeugenbefragung Dr. Hilgers´  am 05.09.2005.
    Originalschreiben als PDF (1,04MB)
  8. 02.02.2006: Düsseldorfer Sozialgericht (Az.: S 9 KR 59/05): Urteil vom 02.02.2006. Der Klage auf Kostenerstattung wird stattgegeben, weil im Rahmen der Behandlung des Chronischen Erschöpfungssyndroms eine Versorgungslücke aufgrund eines Systemversagens besteht. Zur Behandlung von Dr. Hilgers konnte die Beklagte keine Alternative benennen.
    Originalschreiben als PDF (1,07MB)
  9. 04.05.1991: „Die Pflegeversicherung kann zu mehr Heimunterbringungen verführen“ lautet der Titel eines Interviews mit dem Arzt, Sozialpolitiker und Betriebswirt Dr. Arnold Hilgers aus „Der Welt“ vom 04.05.1991. Dr. Hilgers schildert den Niedergang ehemaliger Patienten und moniert, dass in Seniorenheimen die Bewohner oft überhaupt erst zu Pflegefällen gemacht werden, weil sie zu viele Medikamente und Psychopharmaka erhalten. Der Grund: Allzu agile alte Menschen stören den Betrieb, werden ruhiggestellt und so ihr Ableben beschleunigt. Originalschreiben als PDF (3,3MB)

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